IN DER WÜSTE VERSCHOLLEN?

06. Dezember 2025

Nun ist es wieder so weit: Die Reiseberichterstattung ist eröffnet.
Dieses Mal hat es allerdings etwas länger gedauert, bis mich die arabische und asiatische Wärme aus meiner Winterstarre befreit hat.
Pünktlich am 3. Dezember ging es los zu unserem ersten Stopp nach Doha. Dort erwarteten uns angenehme 27 Grad, der arabische FIFA Cup, endlose Wüste – und ein beeindruckender Vollmond.
Um den Kulturschock sanft anzugehen, starteten wir ganz klassisch: mit italienischen und griechischen Sehenswürdigkeiten.
Die Rialtobrücke und ein Amphitheater – zumindest gefühlt. Andere Länder, andere Interpretationen.

Nächtliche Wüstensafari

Auf der Suche nach den berühmten Wüstenschiffen wagten wir uns schließlich nachts bei Vollmond in die Wüste. Dort erlebten wir zum ersten Mal Dune Bashing – eine rasante Fahrt mit Allradfahrzeugen über die Sanddünen. 
Ein bisschen wie Reifensurfen. Nur mit mehr Sand, mehr Schräglage und deutlich mehr Adrenalin.
Dune Bashing bezeichnet eine actionreiche Fahrt mit SUVs über Sanddünen, bei der erfahrene Fahrer mit Schwung die Dünen hinauf- und hinunterfahren. Ein Klassiker vieler Wüstensafaris.

Andere Länder, andere Sitten

Mein mehrmaliges Nachfragen beim Fahrer, ob ich das auch einmal selbst ausprobieren dürfe – als Frau –, wurde konsequent überhört. Eine Frechheit.

Andere Länder, andere Sitten.
Vielleicht sollte man bei uns das Public Viewing auch mal mit Teppichen auslegen. Könnte auf den ein oder anderen Fan durchaus beruhigend wirken.
Und falls sich noch jemand über den Bürokratismus in Deutschland beschweren möchte – gell.

Nach zwei intensiven Tagen in Doha geht es weiter nach Südostasien.

3 Comments

Schreibe einen Kommentar zu admin Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert